Infos für Privatpatienten

Tranzparenz ist uns wichtig-Heilmittel-Therapie wirkt und ist ihren Preis wert!

Sehr geehrter Patient/in,

Um für Sie die Kosten Ihrer Behandlungen in unserer Praxis stabil zu halten, haben wir die Beihilfesätze/ Behandlungskosten seit 2007 nicht verändert. (In der gesetzlichen Krankenversicherung wurde hierzu jährlich eine Anpassung der Tarife und der Eigenanteile der Versicherten durchgeführt.)

Im Januar 2018 werden wir nun unsere Gebühren nach 10 Jahren anhand der GebüTh- Gebührenübersicht für Therapeuten anpassen.

Die GebüTH nimmt als Basis für alle Berechnungen den Kassensatz der GKV (Gesetzlichen Krankenkassen)

https://www.privatpreise.de/

Transparenz und für alle Privatpatienten gleich!

Ab dem 01. Januar 2018 gelten die Gebühren gleichermaßen für Privatpatienten mit oder ohne Beihilfe. Die Höhe der einzelnen Gebühr bemisst sich, soweit nichts anderes bestimmt, nach dem erhobenen Mittelwert des Bundesdurschnittes (West) dem 1,8- fachen des Regelsatzes.
Regelsatz ist immer zwischen der Gesetzlichen Krankenversicherung und den Heilmittelverbänden jemals vereinbarte Höchstsatz für eine einzelne Leistung.

Die physiotherapeutische Behandlung von Privatpatienten ist nicht durch eine Gebührenordnung, auch nicht durch die GOÄ geregelt.
Es gilt ausschließlich das BGB im Sinne des Dienstvertrages.
Die GebüTh (Gebührenübersicht Therapeuten) bildet hier eine nützliche Orientierung für Patienten und Therapeuten https://www.privatpreise.de/patienten/qualitaet-durch-privatpreise/ueber-privatpreise/. Auf dieser Grundlage treffen wir mit Ihnen eine Honorarvereinbarung.

Wichtige Informationen!

Die Beihilfesätze sind nicht ausreichend. Aus diesem Grunde sind sie heute auch nicht mehr in vollem Umfang kostendeckend. Außerdem haben Beihilfevorschriften keine Relevanz für den Vergütungsvertrag zwischen dem Versicherten und uns als Heilmittelerbringer. Sie sind lediglich eine Verwaltungsvorschrift zwischen Dienstherrn, Beamten und anderen Versorgungsempfängern. Das Bundesministerium des Inneren weist in seiner Pressemitteilung vom 07. Februar 2004 ausdrücklich darauf hin, dass die beihilfefähigen Höchstbeträge für Heilmittel nicht kostendeckend sind und dass aus Sicht des Dienstherrn eine Eigenbeteiligung für die Versicherten unumgänglich ist. Das Amtsgericht Köln hat mit Urteil vom 14.9.2005 entschieden, dass ein zwischen Patient und Physiotherapeut geschlossener Behandlungsvertrag (Honorarvereinbarung) auch für die Private Krankenversicherung bindend ist. Die PKV darf nur dann ihre Erstattung auf das Niveau der Beihilfesätze kappen, wenn dies dem tatsächlichen Erstattungsanspruch entspricht, also im Versicherungsvertrag mit dem Versicherten schriftlich vereinbart wurde. Die PKV bietet oft einen Ergänzungstarif an, der die Lücke zwischen Beihilfehöchstsatz und tatsächlich entstanden Behandlungskosten schließt. Viele nützliche Hinweise finden sich auch hier auf der Internetseite. (http://www.privatpreise.de)

Eine Rechtsbeziehung besteht lediglich zwischen Patient und Dienstleister einerseits und zwischen Patient und Kostenträger andererseits.

Zwischen Therapeut und Krankenversicherung bzw. Beihilfe besteht ausdrücklich keine Rechtsbezahlung!

Die Höhe etwaiger Erstattungsleistungen richtet sich nach dem Inhalt des Krankenversicherungsvertrages. Auch wenn Krankenversicherungsunternehmen bzw. Beihilfestellen für die Angemessenheit der Vergütung für physiotherapeutische Leistungen eigene Höchstsätze festgelegt haben, berühren diese jedoch nicht das private Rechtsverhältnis und somit die Vereinbarung über die Höhe der Vergütung zwischen Therapeut und Patient.
Der privatversicherte bzw. beihilfeberechtigte Patient muss also damit rechnen, dass seine Aufwendung möglicherweise nicht voll erstattet werden. Der Patient ist und bleibt in jedem Falle zur Zahlung der Kosten für die Behandlung verpflichtet, unabhängig ob eine Erstattung beantragt wird oder nicht in vollem Umfang durch die Versicherung geleistet wird.
Dem Patienten wird empfohlen, sich im Zweifel vor Beginn der Behandlung bei seinem Versicherer oder der Beihilfe zu informieren, in welcher Höhe die Kosten einer Behandlung übernommen werden.

Sie haben ein persönliches Anliegen, eine Frage oder wünschen einen Termin?

 

Telefon: 0 23 02/ 59 27 9

Fax: 0 23 02/ 42 57 97

 

Termine nur nach Vereinbarung

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Medizinisches Centrum am Rheinischen Esel
Pferdebachstr. 16
58455 Witten

(UPDATE 28.04.20)

Informationen bezüglich Coronavirus (COVID-19)

 

Aus gegebenem Anlass und gesellschaftlicher Verantwortung unseren Patientinnen und Patienten, Mitarbeitern und deren Kindern gegenüber, beurteilten wir heute am Sonntag, den 28.04.2020 vor dem neuen Wochenstart die jetzige Situation.

 

Liebe Patienten,

im Rahmen unseres Krisenmanagements gibt es Änderungen im Praxisablauf, um alles dafür zu tun, dass die Ansteckungsgefahr minimiert ist.
Unseren Wartebereiche bleiben so verändert, dass für jeden Wartenden ca. 2-3 qm Platz gegeben sind. Bitte kommen Sie erst kurz vor Terminbeginn. 
Weiterhin werden alle Türklinken, sowie die Rezeptionen halbstündlich desinfiziert. Die Trainingsgeräte generell nach der Benutzung.
Die Therapeuten/innen desinfizieren nach jeder Behandlung die Räumlichkeiten, daher bitte erst nach Aufforderung den Behandlungsraum betreten. In dieser Zeit wird der Behandlungsraum gelüftet. 
Für Sie und Ihre Kinder stehen unsere Hygienestationen bereit. Bitte nutzen Sie unsere Hygienestationen, um Ihre Hände zu waschen.

 

Frau Baum übernimmt Ihre Aufgaben an der Rezeption und plant mit Ihnen zusammen Ihren nächsten Termin.
 

Bleiben Sie im Interesse aller Patienten und Kollegen zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen oder erkältet sind, oder wenn jemand in Ihrem häuslichen Umfeld erkrankt ist.

 

Wir stehen weiterhin im aktuellen Kontakt mit den zuständigen Behörden und geben wichtige Informationen umgehend weiter. 

 

Bitte bleiben Sie gesund.

 

Ihr Cyrus M. Zarrinkar

 

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